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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Mittwoch, 03. September 2008 um 15:06 |
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Man sollte das arme Mädchen, Niki Hudson, in Ruhe lassen. Sie hat nichts getan, im Gegenteil, Sie bewies guten Humor. Zudem, hat sie unfreiwillig ein sehr gutes Beispiel gegeben, was mit persönlichen Daten im Internet passieren kann. Diesmal geht es nicht um den im Moment viel erwähnten Datenklau, sondern was passieren kann, wenn man unbedacht persönliche Daten ins Internet stellt.
Was ist passiert?
Nikki Hudson ist eine australische Hockeyspielerin, die an den olympischen Spielen in Peking teilgenommen hat.
Auf Ihrer Facebook Seite scherzt Nikki, dass man das Rennen mit den Stieren ändern sollte und sie viel lieber von dem Spanischen Hockeyteam verfolgt und aufgespießt werden wollte... ;-). O-ton: "I would definately (sic) make sure I got caught and impaled!"
Wir finden wirklich, das ist ja alles nichts Schlimmes. Ob das Ihrer Karriere oder Ihrem Image zuträglich ist, kann jeder selber beurteilen.
Nun ja, die liebe Nikki sagte nachher, sie wusste nicht, dass die Seite öffentlich und nicht privat ist. (das gleiche dachte wohl Schwimmerin Stephanie Rice, die im April mit anzüglichen Photos von sich Reden machte).
Fazit: Das Internet ist nicht privat. Man sollte vorsichtig sein, was man von sich preisgibt!
Bild Quelle: News.com.au |
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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Donnerstag, 21. August 2008 um 21:59 |
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... doch die Umsetzung wird interessant. Gestern gab es im Fernsehen einen Beitrag zu Betrug auf eBay und Probleme mit der Zahlmethode Paypal. Video zum Artikel Besser sollte aber der Beitrag heißen, nicht Probleme mit der Zahlmethode (weil der Verkäufer sein Geld auf Anweisung des Käufers ja bekommen hat), sondern Probleme mit dem Käuferschutz. |
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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Dienstag, 29. Juli 2008 um 21:10 |
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Da viele Betrüger ihr Unwesen im Internet treiben und auch auf Autoverkaufsbörsen aktiv sind, ist beim Kauf eines Autos im Internet besondere Vorsicht geboten. Grundsätzlich lassen sich hier zwei verschiedene Arte des Betrugs unterscheiden: - Lockangebote mit denen eine Gebühr oder Vorrauszahlung ergaunert werden soll,
- Klassische Betrugsangebote, bei denen das Fahrzeug versteckte Mängel hat oder sogar gestohlen wurde
Im Folgenden soll das erste Beispiel genauer erläutert werden. Bei Auslandsschecks, z.B. von Western Union oder MoneyGram, muss man vorsichtig sein. Es wird vorgetäuscht, man hätte aus Versehen einen zu hohen Betrag (zum Beispiel € 10.000.- anstatt € 1.000.-) per Auslandsscheck überwiesen und wird nun gebeten den zuviel überwiesenen Betrags (in diesem Fall € 9.000) zurück zu buchen. Auch wenn Personen im Ausland sitzen, muss man beim Kauf eines Autos vorsichtiger sein, insbesondere dann, wenn sich falsche Aussagen in der Anzeige befinden. Ein Beispiel hierfür wäre, dass das zu verkaufende Auto mit "Linkssteuer" nicht in England oder der UK gefahren werden darf. Das ist natürlich Unsinn. Ebenfalls sind Telefonnummern wie +44 70 nicht wirklich glaubhaft, da es virtuelle Nummer sind, die in die ganze Welt weitergeleitet werden können.
Es gibt Ausreden, bei denen der Verkäufer versucht einem direkteren Kontakt als dem Email-Verkehr aus dem Weg zu gehen. Da kann es schon mal zu Ausreden wie einer "Hals OP" oder ähnlichem kommen. Wenn man also den Verkäufer zu keiner Zeit telefonisch erreichen kann, (busy person) dann ist dies schon äußerst fragwürdig.
Falls auf ein Inserat in deutscher Sprache eine englische Antwortmail folgt, ist höchste Vorsicht geboten. Man sollte in diesem Fall von einem Kauf/Verkauf absehen.
Es soll auch fiktive, tatsächlich nicht existierende, Versandfirmen geben, welche haupsächlich versuchen, Geld per Vorabbezahlung zu ergaunern und anschließend keine Lieferung tätigen.
Ebenfalls soll es Internetbezahlsysteme geben, über die eine Abwicklung nicht sicher sein soll und der Geldtransfer platzt.
Weitere Indikatoren, bei denen man sehr skeptisch sein sollte: - Käufer, die auf einen schnellen Vertragsabschluss drängen
- Bezahlsysteme?, Scheck
- Kauf mit Auslandsbezug, → Auto in Deutschland
- Falsche Aussagen (left handed car in UK nicht zulassungsfähig, etc.)
- Verkäufer → "busy person"
- deposit (Engl. für Anzahlung)
- fiktive Versandfirmen
- +44 70 Telefonnummern
- sehr schlechtes Englisch
- fiktive Autohäuser
--> Mit den genannten Beispielen wollte ich einen Anfang machen und meine ersten Ergebnisse aufzeigen. Wenn jemand noch ähnliche oder andere Fälle kennen sollte, wäre ich sehr dankbar, wenn diese hier gepostet werden. |
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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Freitag, 25. Juli 2008 um 14:36 |
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Jeder kennt es, jeder hat es, → Identitäten im Internet! Wer schon mal auf Google nach bestimmten Personen gesucht hat, weiß wie leicht es ist an Informationen zu bestimmten Leuten heranzukommen. Durch Google lässt sich jeder Eintrag im www, z.B. ein Foren-/ Blogeintrag, herausfinden, auch noch Jahre später oder sogar durch löschen des Beitrags oder der ganzen Seite (Cache Funktion). Aber nicht nur Google hilft um an Informationen zu gewissen Personen zu gelangen. Arbeitgeber setzen z.B. ihre Personalabteilung darauf an, über Studivz und ähnliche Portale an Informationen zu gelangen. So darf sich ein Bewerber nicht wundern, wenn er noch nicht mal zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Man sollte lieber darauf achten, dass nur ein "sauberes" Profil nach außen gezeigt wird. Das soll heißen, - keine persönlichen Daten angegeben, die nachher missbraucht werden können (HandyNr., Bankdaten, Bilder, "Saufgruppen" bei Studivz),
- keine peinlichen oder missachtenden Beiträge in Newsgroups und Foren,
- keine Angaben zu Urlaubsaktivitäten, um Einbrüchen vorzubeugen
Wie das ganze schief gehen kann, ist hier zu nachzulesen. Artikel auf PC Welt |
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