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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Dienstag, 09. September 2008 um 12:45 |
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Wie wir bereits letzte Woche berichtet haben, war das Nachbarschaftsbewertungsportal durch viele deutsche Provider nicht mehr erreichbar. Es wurde wild spekuliert, ob Rottenneighbor oder Rackspace dafür verantworlich waren, oder es sogar gänzich für den deutschen Raum zensiert wurde. Der Grund war dennoch viel simpler. Die Server von Rottenneighbor waren einfach nicht mehr in der Lage die Vielzahl der Anfragen aus Deutschland zu verarbeiten. Rottenneighbor gab bekannt, dass der Anstieg an Zugriffen aus Deutschland sich zu stark erhöht hat und die Serverkapazitäten nicht darauf eingestellt waren, von mehreren tausend auf mehrere hunderttausend am Tag. Aus diesem Grund seien die Server neu eingestellt worden. Jetzt ist die Seite wieder erreichbar, wie ist eure Meinung dazu? Findet ihr Rottenneighbor ist eine geeignete Plattform zu Nachbarschaftsbewertung? Oder denkt ihr, Rottenneighbor ist doch nur ein digitaler Pranger oder eine Denunziationsplattform? Quelle: e-recht24.de |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 15:30 )
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Geschrieben von: ramon
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Montag, 08. September 2008 um 13:06 |
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So liebes Google. Was heißt eigentlich Beta fuer Euch? Google Mail ist mittlerweile Jahre draussen und Ihr nennt es immer noch Beta. Jetzt bringt Ihr Chrome in einer Version 0.2 heraus, nennt es Beta, damit wir fuer Euch alle Fehler suchen duerfen? Koennen wir Euch bitte darauf hinweisen, dass Beta-Versionen dafür gedacht sind, Fehler zu finden. Statt auf die Arbeit eigener echter Beta-Tester zu setzen, wie das früher üblich war, benutzt Ihr jetzt die Neugier Eurer Kunden. Das wäre eigentlich OK, aber durch die Verwässerung, was eigentlich Beta ist, sind sich die meisten User doch gar nicht bewusst, dass sie eine Version mit mehr Fehlern und mehr Sicherheitskücken auf Ihren Computern installieren. Allein in Deutschland haben schon mehrere Hunderttausend Menschen die unfertige Software bereits installiert. Das die zwar schnell, ist aber nicht so sicher, wie sie sein sollte, darauf weißt jetzt das Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik hin. Bisher fanden IT-Experten rund ein halbes Dutzend Sicherheitslecks im Browser, die als "kritisch" eingestuft werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik meint: Googles Browser Chrome soll "nicht für den allgemeinen Gebrauch" eingesetzt werden“. Damit meint das BSI sicher erst nur die Beta Version. Wir sind sicher, dass die erste Vollversion sicher und gut sein wird. Doch nachdem GoogleMail immer noch Beta ist, fragen wir uns wann das sein wird.....
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Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 15:12 )
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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Mittwoch, 03. September 2008 um 15:06 |
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Man sollte das arme Mädchen, Niki Hudson, in Ruhe lassen. Sie hat nichts getan, im Gegenteil, Sie bewies guten Humor. Zudem, hat sie unfreiwillig ein sehr gutes Beispiel gegeben, was mit persönlichen Daten im Internet passieren kann. Diesmal geht es nicht um den im Moment viel erwähnten Datenklau, sondern was passieren kann, wenn man unbedacht persönliche Daten ins Internet stellt.
Was ist passiert?
Nikki Hudson ist eine australische Hockeyspielerin, die an den olympischen Spielen in Peking teilgenommen hat.
Auf Ihrer Facebook Seite scherzt Nikki, dass man das Rennen mit den Stieren ändern sollte und sie viel lieber von dem Spanischen Hockeyteam verfolgt und aufgespießt werden wollte... ;-). O-ton: "I would definately (sic) make sure I got caught and impaled!"
Wir finden wirklich, das ist ja alles nichts Schlimmes. Ob das Ihrer Karriere oder Ihrem Image zuträglich ist, kann jeder selber beurteilen.
Nun ja, die liebe Nikki sagte nachher, sie wusste nicht, dass die Seite öffentlich und nicht privat ist. (das gleiche dachte wohl Schwimmerin Stephanie Rice, die im April mit anzüglichen Photos von sich Reden machte).
Fazit: Das Internet ist nicht privat. Man sollte vorsichtig sein, was man von sich preisgibt!
Bild Quelle: News.com.au |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 15:11 )
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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Mittwoch, 03. September 2008 um 12:04 |
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Da hat Daniel Große (Blogger und Journalist) aber große Arbeit geleistet! Chapeau Chapeau! Die Email-Adressdaten der Interessenten vom Beate Uhse Weihnachtsgewinnspiel waren im Internet frei sichtbar. (Adress-, Bank- oder Bestelldaten waren wohl nicht einsehbar.). Das ist wohl eine Liste mit tausenden Kundendaten von Lustkatalog.de und Pabo.at die unter anderem einfach mit der Suchmaschine Google gefunden werden kann. In den Caches der Suchmaschinen dürften die Daten noch einige Zeit verfügbar sein. Erfasst sind Datum und Uhrzeit des Einloggens und die Mailadresse. So so, jetzt mal schnell die Email Adresse des Ehepartners eingeben und schauen ob man zu der Zeit auch ein schönes Geschenk erhalten hat. Hier der Link zu Daniels Blog. http://www.danielgrosse.com/blog/ |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 15:10 )
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Geschrieben von: Tobias Jaeger
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Dienstag, 02. September 2008 um 13:34 |
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Rottenneighbor ist in der letzten Zeit sehr häufig im Rampenlicht der Medien, Politikern und vor allem Datenschützern gewesen. Nun ist das Nachbarschaftbwertungsportal von einigen deutschen Haushalten nicht mehr abrufbar. Internetzensur?!?! Richtig oder Falsch? Laut einer Stellungnahme und einiger intensiver Recherchen, ist herausgekommen, dass, nicht wie zuerst vermutet, die Zugänge von den deutschen Providern gesperrt wurden, sondern von dem Webhoster von Rottenneighbor - Rackspace. Ob es sich in diesem Fall um eine technische Panne oder eine absichtliche Sperrung der IP Adressen handelt ist noch unklar. Falls ihr mehr wisst, dann lasst uns das bitte wissen! |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 08. Oktober 2008 um 09:13 )
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